Kleine Streitereien sollen klein bleiben.
KIABUSE ist absichtlich frivol. Es ist nur für harmlose Meinungsverschiedenheiten; ernste Situationen brauchen ernsthafte Hilfe.
Goldene Regel: Wenn es nicht für beide lustig ist, gehört es nicht hierher.
- Hausarbeit und Alltagschaos
- Vergessene harmlose Geburtstage oder Jahrestage
- Kleine persönliche Schulden oder geteilte Ausgaben
- Pläne, Absagen und kleine soziale Etikette
- Familiengefälligkeiten und Routinepflichten
- Unwichtige Bürogewohnheiten
Ein guter KIABUSE-Fall ist einer, bei dem schon die Idee eines Scheinprozesses Teil des Witzes ist. Niemand soll sich bedroht, bloßgestellt, gezwungen oder wirklich verurteilt fühlen.
Ernste Sache? KIABUSE schließen.
- Gewalt, Drohungen oder Zwangskontrolle
- Sexuelle Einwilligung oder Fehlverhalten
- Belästigung, Stalking oder Diskriminierung
- Kindeswohl oder Schutzfragen
- Selbstverletzung, Suizid oder medizinische Notfälle
- Strafrechtliche Vorwürfe oder Beweise
- Ernste Rechts-, Finanz- oder Arbeitsstreitigkeiten
- Alles, bei dem ein Witz die Gefahr erhöhen könnte
Solche Situationen brauchen echte Unterstützung, Fachleute oder Behörden. KIABUSE ersetzt nichts davon.
Teile den Witz, nicht das Privatleben anderer.
Die Urteilskarte kann Namen, Beschwerde, Wertung, komische Entscheidung und optional lokal eingebettete Mugshots enthalten. Vor dem Teilen sollte klar sein, dass die abgebildeten Personen damit einverstanden sind.
Keine Adressen, Bankdaten, medizinischen Angaben, Passwörter, privaten Nachrichten oder anderen unnötigen sensiblen Daten eingeben.
Kein Mugshot? Das Spiel kann weitergehen.
Ein Teilnehmer darf ein Foto ablehnen. KIABUSE kann eine kleine spielerische Glaubwürdigkeitsstrafe anwenden. Das ist keine echte Aussage über datenschutzbewusste Menschen.
Schickt einen kleinen Streit in ein lächerlich feierliches Scheinverfahren — nur zum Spaß.
KIABUSE ist ein Spiel. Punkt. Es ist kein Gericht, entscheidet weder Tatsachen noch Rechte und hat keinerlei rechtliche Autorität.